Erstes
Telefongespräch
Stellen Sie Ihre Fragen und erhalten Sie eine erste unverbindliche Einschätzung.
Wir setzen alles daran, Ihren Führerschein zu schützen. Sollte dies nicht möglich sein, bereiten wir Sie bestmöglich auf die MPU vor, damit Sie Ihre Fahrerlaubnis so schnell wie möglich zurückerhalten. Vertrauen Sie auf erfahrene Fachleute, die die gesetzlichen Anforderungen kennen.
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Senden Sie uns die MPU-Anordnung, den Bescheid oder relevante Unterlagen bequem als Foto.
Wir prüfen Ihre Akte und zeigen Ihnen verständlich, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Bestehen Zweifel an der Eignung einer Person zum Führen von Kraftfahrzeugen, kann die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis unabhängig von einem Strafverfahren entziehen.
Zum Schutz der öffentlichen Verkehrssicherheit prüft die zuständige Behörde, ob eine Person weiterhin zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet ist. Zur Klärung bestehender Zweifel kann sie eine Fahreignungsbegutachtung einschließlich einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) verlangen.
Bei einer drogenbezogenen MPU geht es nicht allein um Laborwerte. Konsumvorgeschichte, Verkehrsauffälligkeit, behördliche Schreiben, Abstinenznachweise und die persönliche Veränderung werden gemeinsam betrachtet. Deshalb richten wir die Vorbereitung nicht nach einem Standardschema, sondern nach den tatsächlichen Umständen Ihrer Akte aus.
Im MPU-Gespräch überzeugen keine Standardsätze. Entscheidend ist, dass Sie die Ursachen des Vorfalls verstanden haben und Ihre Veränderung konkret und nachvollziehbar darstellen können.
Wir prüfen behördliche Schreiben, Tatzeitpunkt, Substanzart und die konkrete Fragestellung der Fahrerlaubnisbehörde.
Falls erforderlich, bestimmen wir ein geeignetes Kontrollprogramm und die Unterlagen, die rechtzeitig vorbereitet werden müssen.
Wir strukturieren Konsumursachen, Veränderungen im Alltag und konkrete Strategien zur Rückfallvermeidung.
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Entwicklung natürlich, stimmig und mit Ihrer Akte vereinbar zu schildern.
Wählen Sie die Situation, die am ehesten auf Sie zutrifft. So lässt sich leichter erkennen, welcher Schritt zuerst notwendig ist.
Wer die behördliche Fragestellung nicht kennt, riskiert eine falsche Vorbereitung und unnötigen Zeitverlust.
Akte prüfen lassenWer bereits während der Sperrfrist sinnvoll vorbereitet, kann vermeidbare Verzögerungen beim Neuerteilungsantrag reduzieren.
Zeitplan klärenNicht jeder Test und nicht jede Laborbescheinigung wird für die MPU anerkannt. Das Programm sollte von Anfang an passend gewählt werden.
Nachweise prüfen lassenEin drogenbezogener Vorfall kann Zweifel daran begründen, ob eine Person weiterhin zum Führen von Kraftfahrzeugen geeignet ist. In diesem Fall kann die Fahrerlaubnisbehörde ein MPU-Gutachten verlangen, um die Fahreignung erneut beurteilen zu lassen.
Dabei werden medizinische Befunde, Leistungstests, das psychologische Gespräch, die Aktenlage und gegebenenfalls anerkannte Abstinenznachweise zusammen bewertet. Deshalb reicht weder die Aussage „Ich konsumiere nicht mehr“ noch ein einzelnes negatives Testergebnis automatisch aus.
Die folgenden Hinweise dienen der allgemeinen Orientierung. Die persönliche Strategie muss sich an der Akte und der behördlichen Fragestellung orientieren.
Allgemeine Informationen aus dem Internet reichen bei THC-Fällen häufig nicht aus. Besonders Nachweisdauer und Vorbereitungsstrategie sollten fachlich eingeordnet werden.
Nicht jedes Laborergebnis wird automatisch für die MPU akzeptiert. Eine frühzeitige und passende Planung kann Zeitverlust vermeiden.
Statt vorbereiteter Standardantworten braucht es eine Darstellung, die zur Akte passt und durch tatsächliche Veränderungen im Alltag gestützt wird.
Bei Mischkonsum reicht ein Standardplan häufig nicht aus. Die Vorbereitung sollte die gesamte Konsumvorgeschichte einbeziehen.